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Das Tagebuch der blauen Dogge Atlantis


J u l i  2006


  • 04. Juli 2006 - Frauchens Mutti Herta feiert heute Geburtstag:
    Zur Feier des Tages waren wir bei Edith und Robert eingeladen. Da uns wiederum ein herrlicher Sommertag erwartete, wurden wir auf der Terrasse verwöhnt. Natürlich durfte meine Atlantis an diesem Festtage nicht fehlen und gratulierte Mutti Herta auf ihre Art. Mutti scheint zu fragen, wer denn wohl hier das Geburtstagskind sei. Doch die ernste Miene ließ Atlantis völlig kalt und sie schielte so lange auf das Teller, bis Mutti weich wurde und nachgab. Atlantis wurde von Enkelin Katharina etwas argwöhnisch unter die Lupe genommen, was man von klein Timmi allerdings nicht behaupten konnte.  Gemeinsam mit Atlantis nahm er zuerst den Geburtstagsfuß von Mutti unter die Lupe, um dann ausgiebig mit meinem Mädchen auf Tuchfühlung zu gehen. Doch irgendwann wollte auch Timmi seine Ruhe haben und zog sich friedlich auf die Wiese zurück. Wir alle hatten viel Spaß mit unseren Ranken und nahmen zu später Stunde mit vollem Bauch Abschied von unseren Freunden. Danke für den schönen Geburtstagsnachmittag!
     

  • 06. Juli 2006:
    Ein heißer Tag ließ mich gemeinsam mit meinem Mädchen zu unseren Freunden Birgit und Dietmar zum Pool flüchten. Nachdem ja bekanntlich Atlantis mit Wasser nichts am Hut hat, zog sie ein schattiges Plätzchen vor, um von dort aus unser Geschehen zu beobachten. Margret, die ebenfalls mit ihrem Einstein Einzug hielt, genoss wie wir alle das kühle Nass. In diesem herrlichen Garten fühlen sich nicht nur Zwei- und Vierbeiner wohl. Auch herrliche Pflanzen gedeihen überall im Garten, in dem man sich so richtig wohl fühlen kann. Danke, liebe Freunde, dass wir dieses Eldorado mit genießen dürfen.
     

  • 12. Juli 2006:
    Heute vor genau vier Jahren hat uns Herrchen Karl Heinz verlassen. In Gedanken sind wir heute ganz fest bei Dir und schicken über die Regenbogenbrücke einen Strauss roter Rosen.
    In Liebe
    Elfi und Atlantis sowie Lisa, Laura und Benjamin


     

  • 15. Juli 2006:
    Gott sei gedankt, dass wir am heutigen Tage von einer kühlen Briese umweht wurden. Nach etlichen "Hundstagen" eine herrliche Erfrischung. Atlantis suchte offensichtlich nach Essbarem, was sie allerdings hier nicht fand und enttäuscht weiter zog. Doch Frauchen wurde fündig und labte sich an herrlich frischen Heidelbeeren. Mein Mädchen zog es vor, auf der Wiese am Schilift auszuharren und ein kleines Sonnenbad zu genießen. Auch ein Hochlandrind mit ihrem Jungen taten es Atlantis gleich und aalten sich friedlich in der Sonne. Beim Liebeswerben gestört zog ein verliebtes Taubenpaar von Dannen. Ist es nicht wunderbar, was uns Mutter Natur bereit hält!
     

  • 20. Juli 2006:
    Heiß, heißer, am heißesten - der Saharasommer lässt grüßen.
    Am Wegesrand stehen traurige Blumen, welche sich bereits nach Regen sehnen und unsere Freunde, die Hochlandrinder, liegen im Schatten und harren dergleichen. Es ist erst 7 Uhr in der Früh und die Sonne sticht unbarmherzig auf Zwei- und Vierbeiner herab. Gut, dass mein Mädchen einen Spielgefährten begegnete, um sich etwas abzulenken. "Darf ich mich vorstellen: Niki werde ich genannt, und wer bist Du?" Doch auch das war nicht gerade Frucht bringend. Also gingen wir langsam, aber zielstrebig, nach Hause, wo bereits die Wasserschüssel auf Atlantis wartete.

    Die Tage danach:
    Zu berichten gibt es eigentlich nicht viel, außer dass Zwei- und Vierbeiner die Kühle des Hauses bevorzugen, um dort "fast" den ganzen Tag Siesta zu halten.
     

  • 28. Juli 2006:
    Trotz anhaltender Hitze flüchtete ich heute mit Atlantis zu Freund Einstein in das Nebenhaus, wo sich auch Freundin Vega aufhielt.
    Und wie vertrieben sich unsere drei Ranken die Zeit?

    Atlantis suchte und suchte ...................... aber was?
    Neugierig schlenderte sie durch Einsteins Refugium


    und wurde fündig:
    "Was soll ich bei diesen Hundstemperaturen spielen,
    da ist es mir am Boden schon lieber"
     Für kurze Zeit gehörte der Ball meinem Mädchen

    Einstein war dies so ziemlich egal
    Er labte sich an einem kleinen Stück Holz, das er nicht zu teilen bereit war


    Und unsere Kleinste war wieder einmal die "Größte"
    Je länger das Stück Holz, um so interessanter das Spiel
    Wie immer blieb Vega Siegerin und drückte das lange Elend fest auf den Boden

    Ein lustiges und amüsantes Gastspiel unserer drei Ranken.











 






 







 

 

 

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