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Das Tagebuch der blauen Dogge Atlantis


Februar  2006


  • Unsere Stadt ist eingehüllt in ihrem schönsten Winterkleid. Seit November vergangenen Jahres ist sie umgeben von weißer Pracht, gepaart mit traumhaft schönem Winterwetter. Es wird jedoch nicht mehr lange dauern, sehnen wir das warme Frühjahr herbei. Doch bis dahin heißt es, sich warm anziehen und die Natur genießen.
     

  • 02. Februar 2006:
    Heute kletterten die Temperaturen um einige Grad in die Höhe, was auch die Hochlandrinder zu einem gemeinsamen Sonnenbad verführte. Auch mein Mädchen genoss auf der Langlaufloipe die wärmenden Sonnenstrahlen. Ab und zu wurde sie von herbei eilenden Freunden abgelenkt. Zuerst lief klein Timmy Atlantis über den Weg, um jedoch vorher auszutesten, wie weit er sich heranwagen kann. Wer mein Mädchen kennt, weiß, dass sie stets aufnahmebereit ist, neue Freundschaften zu schließen. Wir befanden uns bereits auf dem Heimweg, als uns Freund Einstein mit Frauchen entgegenkam. Was tun? Da das Wetter einladend war, kehrten wir kurz entschlossen um und drehten zu viert nochmals eine gemütliche Runde.
     

  • 04. Februar 2006:
    In der Nacht von gestern auf heute streute Frau Holle einige Zentimeter Neuschnee über unser Land. Atlantis schnupperte neugierig nach einer frischen Spur. Denn Laufen stand heute nicht auf ihrem Programm. Entgegen vergangener Tage ging mein Mädchen eher gemächlich vor oder neben mir her, was mir auch kein Kopfweh bereitete. Denn auch Frauchen war heute nicht ganz top und schaltete einen für sie zügigen Retourgang ein. Auch ein herbei eilender kleiner Spielgefährte konnte Atlantis am heutigen Tage nicht aus der Fassung bringen.
     

  • Ja, wie verbrachten wir die restlichen Februartage?
    Natürlich im Schnee
    Schnee, wohin man schaut             
    Wir haben genug davon
    Im wahrsten Sinne des Wortes

                                     


    Mein Mädchen und ich vergnügten sich täglich - und das ausschließlich - auf der nahe gelegenen Wiese, wo sich Jung und Alt sowie Vierbeiner austoben konnten. Vor allem dank des Schneepfluges, der nicht nur für eifrige Langläufer die Spuren zog, sondern auch für uns Fußgeher das Schneetreten erleichterte.


    Von Atlantis wurde diese herrlich breite Teppichspur auch zu einem ausgiebigen Sonnenbad genutzt.



    Auch unsere Hochlandrinder ließen sich vereinzelt in der Sonne blicken, um Luft und Sonne zu tanken.


    Als sich mein Mädchen einen Augenblick unbeobachtet fühlte, zog sie sich zu ihrem Wohlbefinden auf einen schmäleren Grat zurück. Doch Frauchen drückte schneller auf den Auslöser, als ihr lieb war.
     

  • Diese Erlebnisse und noch mehr erfüllten uns seit geraumer Zeit mit großer Freude. Doch können wir das Frühlingserwachen rund um unser Städtchen kaum noch erwarten.

    Für die Faschingszeit schicken wir den Tagebuchlesern ein närrisches lei lei

                                 













     


 

 

 

 

 











 

 

 

 

 

 






 







 

 

 

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