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Das Tagebuch der blauen Dogge Atlantis
Februar 2002
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1.2.2002: Atlantis sucht überall im Haus
und Garten nach Nero. Sie kann nicht verstehen, dass er nicht da
ist. Ich mache daher am Vormittag einen langen Spaziergang mit ihr.
Heute ist sie wieder etwas lebhafter, streift durch den Wald, läuft
auch wieder über die Wiesen. Doch die Suche nach Nero hat sie noch
nicht aufgegeben. Auch meine Stimmung ist heute nicht mehr ganz so
grau. Er hat ein schönes Leben bei uns gehabt, und sein Tod war auf
Grund seiner Krankheit eher eine Erlösung für ihn. Und doch, überall
spüre ich ihn, sehe ich ihn in meinen Gedanken.
Wir machen ein große Runde durch den Wald. Der Schnee ist jetzt
komplett verschwunden. Die warmen Temperaturen haben dem Winter ein
jähes Ende gebracht. Die Bäume tragen schon Knospen, um diese
Jahreszeit habe ich so etwas bei uns noch nie gesehen. Das Gras wird
schon ganz zart grün, überall hört man die Vögel. Der Boden ist
nicht mehr gefroren, ja sogar Fliegen und Mücken schwirren schon
wieder um uns. Überall an den Waldrändern finden wir buschige
Palmkätzchen, ist der Winter heuer wirklich vorüber?
Ich sitze lange in der Sonne am Waldrand, schaue Atlantis zu, die
auf der Waldlichtung herumläuft. Sie muss sich jetzt daran gewöhnen,
sich mit sich selbst zu beschäftigen. Ihr Vorbild Nero ist ja nicht
mehr da. Aber sie hat ja schon so viel von ihm gelernt und hat sich
zu einem ganz prächtigen Doggenteeny entwickelt. Ihr Wesen und ihr
Charakter sind einfach bezaubernd und helfen, den Tod von Nero
leichter zu verkraften. Ein Teil von ihm wird in Atlantis weiter
leben. Doch ich nehme mir auch vor, Atlantis immer als Atlantis zu
betrachten, als meine Begleiterin und nicht als Ersatz für Nero.
Am Abend sind wir bei Freunden eingeladen, die auch Hunde haben.
Vier Hunde jagen herum, spielen, laufen sich nach, kugeln am Boden,
haben Spaß miteinander.
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2.2.2002: Herrliches Wetter, tief blauer
Himmel, Temperaturen wie im Spätfrühling. Am Vormittag ist Atlantis
im Garten. Sie mag aber gar nicht Laufen, liegt immer herum, hinkt
etwas. Ich denke mir noch nichts dabei. Vielleicht hat sie sich
etwas übersprungen.
Am Nachmittag machen wir einen Spaziergang. Doch bald merke ich,
dass Atlantis immer stärker hinkt, ihr das Gehen keinen Spaß macht.
Also halten wir uns etwas auf der Wiese auf, gehen aber bald nach
Hause. Atlantis belastet ihren rechten hinteren Fuß nicht
mehr, läuft auf drei Beinen. Zu Hause legt sie sich sofort in ihr
Körbchen und steht nicht mehr auf. Ich schaue nach, ob sie sich
etwas eingetreten hat, nichts, der Fuß ist nicht geschwollen, auch
mit Abtasten lässt sich nichts feststellen. Bis morgen will ich noch
zuwarten, ob es nicht doch besser wird. Atlantis schläft die ganze
Nacht auch ruhig durch.
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3.2.2002: Atlantis steht nicht mehr auf.
Kein Durst, kein Appetit, sie will nicht einmal ihr Geschäftchen
verrichten. Also Anruf bei der Tierärztin, die ins Haus kommt. Die
Untersuchung ist schmerzhaft, Atlantis jault auf. Irgend etwas am
Knie stimmt nicht. Eine Zerrung, ein Bänderriss, es kann auch
gebrochen sein. Auch das noch. Momentan ist es wie verhext. Beim
wilden Spiel mit den drei Hunden am Freitag Abend muss es wohl
passiert sein. Die Tierärztin glaubt zwar, dass der Fuß nicht
gebrochen ist, aber auch ein Bänderriss müsste operiert werden. Wenn
es bis morgen nicht besser wird, muss unbedingt geröntgt werden.
Der Zustand verschlechtert sich am Abend. Atlantis hat
Schüttelfrost, leichtes Fieber, die Augen sind getrübt, sie hat
große Schmerzen. Also Anruf in der Tierklinik, wir sollen gleich am
Morgen dort sein.
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4.2.2002: In der Klinik bekommt Atlantis
sofort eine Narkose. Und da sie schon narkotisiert ist, wird die
Röntgenuntersuchung auf ihren gesamten Körperbau ausgeweitet.
Ich sitze bei Atlantis, während sie langsam in die schonende Narkose
verfällt und einschläft. Ganz friedlich liegt sie jetzt neben mir.
Mir kommt wieder Nero in den Sinn. Auch er wurde ja, als wir ihn
bekommen haben, genau so untersucht. Ist Atlantis auch so krank,
sind Doggen wirklich so anfällig? Doch die Züchterin von Atlantis
kennen wir ja, wissen, wie gut die Welpen aufgezogen wurden.
Gedanken über Gedanken, die mich plagen.
Doch dann endlich wieder ein Mal eine freudige Nachricht. Atlantis
hat nichts gebrochen, keine Bänder sind gerissen, sie hat "nur"
schwere Prellungen, Blutergüsse, eine Verstauchung, eine Zerrung,
zwar sehr schmerzhaft aber nicht weiter gefährlich. Sie bekommt eine
schmerzstillende Spritze, Medikamente werden verordnet, für die
nächsten 14 Tage darf sie nur an der Leine (auch im Garten) laufen,
und sonst viel Ruhe und wenig Bewegung. Sie muss wohl bei den
Rangeleien mit den anderen Hunden ganz unglücklich gestürzt sein.
Noch viel mehr aber freut mich das Ergebnis der anderen
Untersuchungen. Wirbelsäule, Hüfte, Gelenke, alles ist bestens in
Ordnung. Kein HD, die Wachstumsknorpel sind bestens ausgebildet,
Atlantis ist ein durch und durch gesunder Hund. Nach langem wieder
ein Freudentag. Jetzt beginnt hoffentlich wieder das normale Leben.
Die Abwage beim Tierarzt zeigt heute übrigens 60,4 kg an.
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11.2.2002:
Rosenmontag. Doch bei mir mag gar keine Faschingsstimmung aufkommen.
Nero geht uns doch sehr ab. Immer und überall meint man, dass er
gleich um die Ecke kommen würde. Auch den Katzen und Atlantis fehlt
er sehr. Kater Benjamin, der ja immer zwischen seinen Beinen
geschlafen hat, versucht es nun bei Atlantis. Doch die muss sich
erst daran gewöhnen, und so gibt es ab und zu kleine
Missverständnisse.
Atlantis
ist die ganze Woche fast nur gelegen. Ihr Fuß hat doch sehr
geschmerzt, und so ist ihr die verordnete Bettruhe nicht all zu
schwer gefallen. Doch heute wollen wir wieder einmal einen kurzen
Spaziergang machen. Das Wetter ist ungewöhnlich warm, starker Wind
weht, der Schnee ist komplett verschwunden.
Um Atlantis nicht in Versuchung zu bringen, mit anderen Hunden zu
spielen und
herumzutoben, gehen wir erst am Abend spazieren. Da sind keine
Spielgefährten mehr unterwegs. Langsam gehen wir über die Wiese,
machen immer wieder kleine Pausen; mein Mädchen muss den Fuß noch
schonen. Sie hinkt auch noch, doch weit nicht mehr so stark wie
vergangene Woche. Es wird also wieder, zum Glück war es keine
gefährliche Verletzung.
Ein warmer Wind weht uns entgegen, über uns dunkle Wolken, ab und zu
sieht man aber doch Sterne durchblinzeln. Was für ein ungewöhnlicher
Winter. Um diese Zeit liegt normalerweise viel Schnee, ist es
klirrend kalt. Atlantis verschwindet in der Dunkelheit, taucht
wieder auf, schmiegt sich an mich. Sie genießt es, wieder einmal auf
der Wiese laufen zu können. Mein kleines Mädchen, das mir in den
letzten Tagen so viel geholfen und gegeben hat.
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17.2.2002:
Heute kommen unsere Freunde aus Leipzig mit ihrer
gelben Dogge
Brian zu Besuch. Atlantis und Brian kennen sich ja bereits und
so fällt auch die Begrüßung sehr ausgelassen aus. Damit sich die
Hunde auslaufen können - Brian hat doch eine 6-stündige Autofahrt
hinter sich - machen wir gleich einen kleinen Spaziergang über die
Wiese.
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18.2.2002:
Herrliches Wetter, angenehme Temperatur. Wir machen - wie könnte es
auch
anders sein - mit unseren Freunden zu allererst einen Spaziergang
nach St. Peter, wandern dann durch den Wald und kommen zuletzt zu
der kleinen Bank am Waldrand, die ihnen auch schon lieb geworden
ist. Wir genießen die schöne Fernsicht, aber auch die warmen
Sonnenstrahlen. Brian und Atlantis streifen durch den Wald, haben
viel Spaß miteinander. Brian ist mit seinen 8 Jahren noch sehr agil
und läuft wie ein Jüngling neben unserem Mädchen her. Man sieht, bei
Hunden ist es nicht anders :-)).
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19.2.2002: Wir
machen einen Ausflug zu Cerbi, dem Irish Wolfhound aus dem Chat.
Unsere
Reise geht in das Ennstal, wo wir zuerst einen kleinen Spaziergang
machen, und dann sehr gute Forellen speisen. Anschließend
besichtigen wir noch das Flößermuseum in Weyer.
Dann aber geht es weiter zu Cerbi und Grisha, die schon auf uns
warten. Wir genießen die nette Bewirtung, das schöne Wetter, die
herrliche Aussicht, unsere Freunde sind ganz begeistert.
Und es wartet noch eine Einladung auf uns. Bei der Züchterin von
Atlantis müssen wir natürlich auch vorbeischauen. In ihrem Haus ist
ja eine kleine Menagerie. Hunde, Katzen, Pferde, ein Kolkrabe, alles
ist dort zu finden. Brians Frauchen muss das natürlich sofort
besichtigen. Sie hat aber nicht mit der unendlichen Freundlichkeit
der 3 Doggen im Haus gerechnet, die sie stürmisch begrüßen. Alle
drei Hunde legen ihr voller Begeisterung ihre Pfoten auf die
Schulter, begrüßen sie mit Schlapperküssen, zeigen ihr einfach, dass
sie sie mögen. Na ja, Brians Frauchen hat dies zuerst nicht so
mitbekommen, wie sie nachher gestanden hat :-)).
Es wird ein etwas längerer Besuch mit Speis und Trank. Erst spät am
Abend kommen wir wieder nach Hause zurück.
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20.2.2002: Es
regnet und regnet und regnet. Der richtige Zeitpunkt, den Reitstall
meiner Tochter zu besichtigen. Auch hier gibt es Hunde, Katzen,
Kaninchen und natürlich viele Pferde. Unsere Freunde versuchen sich
als Pferdeflüsterer und sind kaum mehr aus den Ställen zu bekommen.
Bald wird wohl in Leipzig ein Pferd in einem Garten zu sehen sein
:-)).
Am Abend schauen wir uns dann Videos von Nero und Atlantis an und so
manche Erinnerung an meinen Freund Nero wird wieder wach.
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21.2.2002: Es
beginnt zu schneien. Bei Schneetreiben machen wir am Nachmittag
einen
Spaziergang. Bald ist die Landschaft mit einer dünnen Schneedecke
überzogen. Brian freut sich über die weiße Pracht und läuft
ausgelassen über die Wiesen. Man merkt ihm richtig an, wie sehr er
den Schnee mag. Aber auch unsere "Leipziger" genießen die
Schneeflocken und den winterlichen Spaziergang durch den Wald.
Es wäre eigentlich alles in bester Ordnung. Wäre - wenn nur ihr
vierrädriges Reisegefährt nicht wäre. Brians Herrchen liebt ja sein
Auto, verwöhnt es, doch es dankt es ihm nicht. Wie bei allen
bisherigen Besuchen macht es auch jetzt wieder Schwierigkeiten. Es
ist ihm wohl zu kalt bei uns. Und so sperrt es einfach sein Herrchen
aus. Es wird bei den Türen gezogen, gerüttelt, alles hilft nichts,
sie lassen sich nicht öffnen. Na ja, über den Rest schweigen wir
lieber, Brian Herrchen war auf jeden Fall fast am Boden zerstört
:-)).
Am Abend versuchen wir dann unser Glück im Chat. Leider funktioniert
er ausgerechnet heute fast nicht. Erst spät in der Nacht kommt er so
richtig ins Laufen und wir können noch ein Weilchen mit unseren
Chatfreunden plaudern
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22.2.2002: -8°
C, wolkenloser Himmel, alles ist mit Schnee bedeckt. Schon am
Vormittag
machen wir mit den Hunden einen herrlichen Spaziergang in den Wald.
Brian und Atlantis laufen durch das Unterholz, kommen schneebedeckt
wieder heraus, sie haben einen Riesenspaß miteinander. Ach, könnte
doch auch noch Nero dabei sein, der diese Spaziergänge doch auch so
genossen hat. In Gedanken ist er jedoch viel bei uns, immer wieder
sprechen wir über ihn. Unsere Freunde haben ihn ja auch sehr
gemocht.
Am Nachmittag besuchen wir dann die blaue Dogge Zoe und Frauchen in
Linz. Zoe ist zuerst etwas vorsichtig, doch bald freundet auch sie
sich mit Brian an und wir machen einen Spaziergang durch den etwas
rutschigen Wald. Wie heißt es doch: "Hinfallen kann man, doch man
muss auch wieder aufstehen können!" :-))
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23.2.3002: Es
regnet schon wieder. Heute sind Zoe und ihr Frauchen zu uns
gekommen.
Eigentlich wollten wir einen schönen Spaziergang machen, doch bei
diesem Wetter? Als hätte uns der Wettergott erhört, klart es jedoch
am späten Nachmittag auf. Also, nichts wie hinaus! Da die Wiesen
jedoch sehr rutschig sind, lasse ich Atlantis zu Hause. Das
Herumtoben mit Zoe wäre zu gefährlich, ihr Fuß ist doch noch nicht
ganz belastbar. Brian versteht sich mit Zoe bestens. Die beiden
Hunde laufen über die Wiesen und haben ihren Spaß miteinander. Ich
staune immer wieder, wie lebenslustig Brian noch ist. Erst in der
Dunkelheit kommen wir zurück.
Da es der letzte Abend vor der Abreise unserer Freunde ist, soll
heute noch etwas gefeiert werden. Es gibt eine deftige Stelze zum
Abendessen und dann sitzen wir bei einigen guten Tröpfchen noch bis
spät in die Nacht beisammen.
Bei uns wird übrigens kolportiert, dass ein VW aus Linz von einem
Ford aus Leipzig an diesem Abend beim Ausparken leicht geküsst wurde
und Brian Herrchen deswegen bitterlich geweint hat, aber das wird
wohl ein Gerücht sein :-)).
Die drei Hunde genießen es, bei ihren Frauchen und Herrchen zu
liegen. Sie sind kaum zu spüren, vertragen sich ausgezeichnet
miteinander. Sie liegen auf ihren Betten, schlafen, werden einmal
von dem und dann vom anderen gestreichelt, ein richtiges Hundeleben
eben. Vor allem Brian genießt das Doggenbett von Nero, das wir ihm
aufgelegt haben. Tief kuschelt er sich hinein und lässt sich durch
nichts stören. Also, Brian Herrchen, so ein Bettchen wäre doch auch
etwas für Leipzig! Ich kann sonst nicht garantieren, dass Brian bei
Eurem nächsten Besuch mit Euch nach Hause fährt :-))
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24.2.2002: Der
Besuch unserer Freunde geht dem Ende zu. Am Vormittag machen wir
noch
einen kleinen Spaziergang und schmieden schon wieder Pläne für den
Sommerurlaub, den Brian mit Familie wieder bei uns verbringen will.
Es ist wieder herrliches Winterwetter, und Brian kann gemeinsam mit
Atlantis den Schnee noch einmal so richtig genießen. Schade, dass die
Woche so schnell vergangen ist,
es hätte ruhig noch ein bisschen länger dauern können. Aber es gibt
ja im Sommer ein Wiedersehen, wir freuen uns schon
darauf.
Liebe
Freunde aus Leipzig, und wenn es mit Eurem Auto wieder Schwierigkeiten geben sollte,
wir haben da ein Fahrzeug für Euch, nicht ganz so bequem, dafür aber
auch nicht reperaturanfällig und sehr umweltfreundlich. :-)).
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25.2.200:
Durch den Besuch unserer Leipziger Freunde habe ich in der
vergangenen Woche kaum im Internet gestöbert. Heute musste ich nun
auf der Homepage der
Schlunzis
sehen, dass es der gelben Dogge Paulchen, die uns ja erst im Herbst
besucht hat, gar nicht gut geht. Sie hat die selben Beschwerden wie
Nero. Wir hoffen und halten alle Daumen und Pfoten, dass es nicht
ganz so schlimm ist und Paulchen wieder gesund wird. Wir können
nachfühlen, wie es jetzt Herrchen und Frauchen geht und wünschen
ihnen viel Kraft in diesen schweren Stunden. Paulchen ist ja eine
überaus liebenswürdige Dogge, die man einfach mögen muss. Alles
Gute, liebes Paulchen.
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26.2.2002:
Gestern Abend haben wir bei einem Telefonat mit Frauchen von Dogge
Paulchen
erfahren, dass dieser über die Regenbogenbrücke gegangen ist. Er
hatte die gleiche Krankheit wie Nero, sein Herz hat nicht mehr
mitgemacht. Paulchen, diese schöne und liebenswerte Dogge, die noch
vor einem halben Jahr lebenslustig und gesund mit Nero und Atlantis
herumgelaufen ist. Wir sind tief traurig, Erinnerungen an den Tod
von Nero werden wieder wach, an sein Leiden. Wir wissen und können
nachfühlen, welch schmerzliche Zeit Herrchen und Frauchen von
Paulchen jetzt durchmachen müssen.
Der
einzige Trost ist, dass Paulchen jetzt nicht mehr leiden muss, und
jenseits der Regenbogenbrücke viele Freunde finden wird. Nero,
Danny, Quando; lauter liebenswerte Hunde, mit denen er ganz sicher
viel Spaß haben wird. Wir wünschen Euch alles Gute, da drüben, und
irgend einmal sehen wir uns ja wieder.
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